Berufskolleg Bergheim
Öffentliche Termine am BKBM
Aktuelle Informationen
Tag der offenen Tür am Samstag, 07.02.2026
Am Samstag, 07.02.2026 findet von 9-14 Uhr unser Tag der offenen Tür am Standort Kentener Wiesen 41 statt. Sie können sich an diesem Tag über alle Bildungsgänge informieren, sich online anmelden und die Unterlagen auch schon abgeben.
Es ist sinnvoll, im Vorfeld einen Beratungstermin zu buchen, um Wartezeiten zu vermeiden.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt und in diesem Jahr gibt es auch eine Bewegungslandschaft für unsere kleinen Gäste in der Turnhalle, so dass die Eltern sich in Ruhe beraten lassen können.
Eine Übersicht über alle Bildungsgänge und eine Angabe zu den Beratungsräumen am Samstag finden Sie im nebenstehenden Bild.
Wir freuen uns auf Sie!
Neuer Meilenstein für zukünftige Unterrichtskonzepte
Liebe Schulgemeinschaft sowie zukünftige Schülerinnen und Schüler sowie Studierende,
am Freitag, den 09.01.2026, haben sich Lehrkräfte sowie einige Schülerinnen und Schüler sowie Studierende als Schülervertretung getroffen, um gemeinsam einen neuen Meilenstein für unsere Schule zu setzen.
In diesem Treffen wurde ausführlich darüber gesprochen und überlegt, wie das künftig geplante Unterrichtskonzept umgesetzt werden kann und welche konkreten Schritte dafür notwendig sind. Dabei setzten sich alle Beteiligten intensiv mit verschiedenen Unterrichtskonzepten und neuen Lernmethoden auseinander. Diese wurden reflektiert, diskutiert und ausgewertet.
Gemeinsam wurde somit der Startschuss für die Zukunft unserer Schule gesetzt. Nun gilt es, diesen Weg weiterzugehen – die ersten Schritte sind getan. Ziel ist es, unsere Schule nachhaltig weiterzuentwickeln und uns vom bisherigen Unterrichtsdenken hin zu einer zukunftsorientierten Bildung zu bewegen.
Wir freuen uns auf diesen neuen Weg, den unsere Schule nun einschlägt, und blicken positiv in die Zukunft.
Eure SV
Willkommensbogen am BKBM
Im November stand das Berufskolleg Bergheim ganz im Zeichen des Respekts. Im Rahmen eines schulweiten Respektmonats setzten sich Schülerinnen und Schüler in vielfältigen Bildungsangeboten intensiv mit Themen wie Toleranz, Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinander.
Auf dem Programm standen unter anderem Workshops zur Antisemitismusprävention in Form eines pädagogischen Escape-Rooms, kreative Angebote wie Trommeln, Graffiti und Skulpturenbau sowie Besuche von Synagogen, Gedenkstätten und zivilgesellschaftlichen Initiativen wie den „Omas gegen Rechts“. Ergänzt wurde der Monat durch Weiterbildungsangebote zur Stärkung demokratischer Kompetenzen.
Ein sichtbares und dauerhaftes Ergebnis dieses Respektmonats ist ein gemeinsam gestalteter Willkommensbogen, der nun im Schulgebäude installiert ist. Unter dem Motto Respekt entstand ein Eingangsportal, das mit Fahnen aller Länder der Welt sowie Symbolen internationaler Hilfsorganisationen gestaltet wurde. Auch gesellschaftliche Spannungsfelder wurden bewusst aufgegriffen – so finden sich etwa die israelische und die palästinensische Flagge gleichberechtigt nebeneinander. Die zentrale Botschaft: Respekt gilt allen Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung.
Begleitet wurde das Projekt von dem Künstler Eik Niemann (www.kreativ-werkstatt-koeln.com/), der die Schülerinnen und Schüler handwerklich und künstlerisch unterstützte. Neben kreativen Techniken wie dem Arbeiten mit Acryl- und Stofffarben erlernten die Jugendlichen auch grundlegende handwerkliche Fertigkeiten. Besonders deutlich wurde dabei der Wert von Teamarbeit, gegenseitiger Unterstützung und Ausdauer.
Der Willkommensbogen steht sinnbildlich für das Selbstverständnis des Berufskollegs Bergheim: eine Schule, die Vielfalt lebt, Haltung zeigt und jungen Menschen die Möglichkeit gibt, Respekt nicht nur zu thematisieren, sondern aktiv und sichtbar zu gestalten.
Projektpräsentationen angehender Erzieher/-innen
Eine gute alte Tradition am Berufskolleg Bergheim ist die alljährliche Projektpräsentation der Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik.
Tische wurden gerückt, Flipcharts beschrieben und Präsentationen auf iPads gestartet oder als Poster an Pinnwände geheftet – ein reges Treiben herrschte Mitte April auf den Fluren am Schulstandort Kentener Wiesen. Und das hatte seinen Grund: Die Studierenden gaben einen Einblick in ihre Projektarbeiten. Dabei handelt es sich um längerfristig angelegte Lehr- Lern-Arrangements, welche die angehenden Fachkräfte im Rahmen ihrer Tätigkeit am Ausbildungsort Praxis – also etwa in der KiTa, der OGS oder dem Jugendzentrum, aber auch in der Heimerziehung – gestaltet hatten. Zentral dabei ist jeweils der Einbezug der Klientinnen und Klienten, also der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Frei nach dem Motto „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler“ demonstrierten sie dabei, dass und wie es gelingen kann, die Interessen ihrer Zielgruppe mit weitergehenden Förderungsanliegen zu verknüpfen. Dabei sahen sie sich der besonderen Herausforderung gegenüber, ihr Vorgehen für eine pädagogisch vorgebildete und potenziell kritische Besucherschaft aufzubereiten.
Und so entwickelte sich das eine oder andere Fachgespräch, auch über potenzielle Fallstricke aus der Kategorie „klingt theoretisch einfach, braucht praktisch aber eine gute Vorbereitung“ wurde berichtet. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie fruchtbar die Verbindung von theoretischer Durchdringung eines Inhaltes, dessen praktischer Anwendung und anschließender Reflexion für die Kompetenzentwicklung zukünftiger Fachkräfte ist.











